Streudienst · Eilbek

Streudienst in Eilbek

Streudienst in Eilbek trifft schmale Gehwege, auf denen viele Menschen wenig Platz teilen: Im dichtesten Stadtteil des Bezirks bleibt nach dem Räumen oft nur ein Meter Gehbahn, und der muss zuverlässig griffig sein.

  • Eigener Fuhrpark & eigene Werkstatt
  • Jeder Einsatz GPS- & foto-dokumentiert
  • Versichert, mit festem Vertrag
  • In der Saison rund um die Uhr erreichbar
Leistung
Streudienst in Eilbek
Streugut
Splitt, Sand, Kies oder Blähton (abstumpfend)
Räumfrist
werktags bis 8:30 Uhr, sonn-/feiertags bis 9:30 Uhr (§ 31 HWG)
Nachweis
GPS, Zeitstempel, Vorher-/Nachher-Fotos

Was streuen wir in Eilbek?

In Eilbek stehen die Rotklinkerzeilen so dicht an dicht, dass auf 1,7 Quadratkilometern kaum ein Meter Gehweg ungenutzt bleibt, der dichteste Stadtteil im Bezirk Wandsbek. Genau das macht das Streuen hier heikel: Nach dem Räumen bleibt oft nur die gesetzliche Mindestbreite Gehbahn übrig, und die teilen sich morgens ungewöhnlich viele Menschen. Wo Fußgänger einer vereisten Stelle nicht ausweichen können, weil rechts und links die Hauswand steht, entscheidet die griffige Restgehbahn über einen sicheren Schritt.

Gestreut wird mit abstumpfenden Mitteln: Splitt, Sand, feinkörniger Kies oder Blähton, Tausalz ist auf Hamburger Gehwegen nicht zulässig (§ 31 Abs. 2 HWG; hamburg.de/BUKEA), auch nicht bei starkem Fußverkehr. Welche Flächen wir übernehmen, klären wir vor der Saison am Objekt: die Gehwege entlang der Zeilen, die Zuwege zu den Hauseingängen, bei Bedarf der Durchgang zum Innenhof. Sobald sich Reif-, Eis- oder Schneeglätte bildet, streuen wir diese abgesteckten Flächen ab und legen bei anhaltender Glätte nach, zuerst dort, wo die Gehbahn am schmalsten ist und viele Wege der Nachbarschaft zusammenlaufen.

Die Frist ist knapp: werktags bis 8:30 Uhr, sonn- und feiertags bis 9:30 Uhr, sonst unverzüglich (§ 31 Abs. 3 HWG). Für die Genossenschafts- und Verwaltungsbestände dokumentieren wir jeden Streugang als Nachweis, in einem so dichten Quartier ein Argument gegenüber Mietern und Eigentümern. Dass auf der schmalen Eilbeker Gehbahn nur abstumpfendes Material und kein Salz vor die Klinkerzeilen kommt, klärt der Ratgeber zum Streusalz-Verbot; wie wir im dichten Quartier grundsätzlich streuen, zeigt unser Streudienst, und was in Eilbek sonst noch zum Winter gehört, sammelt die Ortsseite Eilbek.

Hinweis: Allgemeine Information zur Räum- und Streupflicht in Hamburg, keine Rechtsberatung.

Welche Fläche in Eilbek welche Methode braucht

Fläche in EilbekMethode
Enge Gehwege zwischen den Zeilenbauten (oft nur rund ein Meter)Handräumung
Wenige längere, zusammenhängende GehwegabschnitteMaschinelle Räumung
Hofzufahrten und größere Freiflächen im GenossenschaftsbestandRäumung mit Fahrzeug

Fragen zu Streudienst in Eilbek

Warum ist Streuen auf den engen Eilbeker Gehwegen so wichtig?

Weil nach dem Räumen oft nur die gesetzliche Mindestbreite von rund einem Meter bleibt, und die teilen sich in einem so dichten Stadtteil viele Menschen. Eine einzige vereiste Stelle lässt sich hier kaum umgehen, deshalb streuen wir die schmale Restgehbahn dicht mit abstumpfendem Material ab.

Was streuen Sie in Eilbek, geht bei so viel Betrieb nicht doch Salz?

Nein. Auf Hamburger Gehwegen ist Tausalz auch bei starkem Fußverkehr verboten; erlaubt sind Splitt, Sand, Kies oder Blähton (§ 31 Abs. 2 HWG). Bei anhaltender Glätte streuen wir dichter und kontrollieren nach, statt zu einem verbotenen Mittel zu greifen.

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